25 Mai 2019
Cengiz Ehliz wirbt und kämpft für wee

Amsterdam - Die Mehrländerbörse Euronext hat die Aktie der Swiss Fintec Invest AG, früher mal wee.com, vorläufig von der Börse genommen. Die umstrittenen Journalisten Felix Deister und Martina Sertic haben das Ereignis als Grundlage weiterer Spekulationen gegen den Unternehmer und Eishockey-Mäzen Cengiz Ehliz genommen, um ihre Berichterstattung, wee-Pressemann Tilmann spricht von „Bashing“ gegen wee, fortzusetzen.

Martina Sertic und Felix Deister formulierten auf Landfall-Media.de so:

... „Ganz unauffällig findet sich in der Nachrichtenrubrik die Information über das „Delisting“ der Swiss Fintec Invest AG von der Börse. Die Aktie, die auch schon mal als „wee.com-Aktie“ gehandelt wurde, wird aufgrund von Verstößen gegen die Börsenregularien von der Börse ausgestoßen und mit finaler Wirkung zum 25.06.2019 vom Kurszettel genommen. Rudolf Engelsberger, früherer enger Vertrauter von Cengiz Ehliz, sagt: „Erst wurden Aktien der weeCONOMY Group AG offeriert. Diese AG sollte ja an die Börse gehen. Dann wurde auf Roadshows ein Wechsel auf diese Aktien für Friends & Family durchgezogen. Diese wurden aber sehr oft bis heute nicht in die Depots übertragen. Und jetzt sollen Investoren in den Token des ICO wechseln und die Aktie wird an der Börse delistet.“

Dem setzen Ewald Schmutz, CFO der Swiss Fintec Invest AG und Tilmann Meuser, enger Freund und Pressemann von Cengiz Ehliz, entgegen:

... „Aktuell ist der Handel ausgesetzt. Das passiert schon mal, beispielsweise wenn es zu hohe Kurssprünge nach oben oder unten gibt. Um Manipulationen zu vermeiden schaltet sich automatisch ein technischer Prozess ein. Und der setzt den Handel aus, bis vermeintlich offene Fragen geklärt sind.“

Was ist mit dem Delisting, und, Autorin Sertic spricht von Vertuschung?

„Was sollen wir vertuschen? Alles ist transparent und nachvollziehbar. Das ist wieder einmal ein geübtes Bashing der Marke Deister. Die Börse hat pflichtgemäß in ihrem Informationsorgan veröffentlicht. Und wir haben mit der Mehrheit unserer Aktionäre gesprochen bzw. diese direkt und unverzüglich informiert, Kommunikationsstrategie und weitere Vorgehensweise abgesprochen. Die Entscheidung der Euronext ist übrigens einseitig, über unsere Anwälte in Frankreich sind wir dabei den rechtlichen Sachverhalt zu klären. Wenn das alles fundiert ist, werden wir umfassend informieren. Dass wir seit einigen Monaten für die Zukunft mehrgleisig planen wissen die Aktionäre wie auch die Euronext.“

Man muss vielleicht wissen, dass Cengiz Ehliz in München ein sehr bekanntes Gesicht ist und großer Freund der CSU. Umgekehrt sind Felix Deister bei SPD und Martina Sertic bei der FDP in Hessen nicht unwesentlich involviert.

Geht’s hier echt noch um Berichterstattung oder um unfaire Hetze gegen einen oberbayerischen Macher, der auch der CSU nahe steht?

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Werner Klannt
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