12 Dezember 2019

Ibadan - „Afrika-Tom“ hat derzeit so seine Probleme mit dem Abverkauf von Minenrechten und Ölquellen in Westafrika. Seine wahrscheinlich gut bezahlte Jagd für den Westentaschenmafiosi Rudolfo E. auf den angesehenen Münchner Erfolgsunternehmer Cengiz Ehliz (wee, FlexCom, CSU) kommt nicht mehr voran.

Tom Rohrböck sitzt in Nigeria auf dem Trockenen. Allein seiner Jagd nach rassigen schwarzen Frauen kann er am Äquator noch weiter nachgehen. Mit der Auftragsschreiberin Susan Onurji baut er in Ibadan sein Mediengeschäft noch aus. Zumindest sammelt er für seine Ibadan Medien fleißig Geldgeber und Partner.
Was hat er vor? Wissen seine reaktionären Freunde bei CDU, AfD und FDP, dass er schwarzen Frauen nachstellt?

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Werner Klannt
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