12 Dezember 2019

München - Eigentlich ist das Cashback-System wee von Cengiz Ehliz genial. Der Einzelhandel braucht diesen Extraturbo, um gegen Amazon und Ebay bestehen zu können. Aber bei wee geschehen immer wieder eigenartige Dinge: Die Technik funktioniert nicht und unter eigenartigen Umständen flog die Swiss Fintec Invest AG (wee.com Aktie) plötzlich von der Börse Euronext. Glaubt man wee-Pressesprecher Tilmann Meuser, dann kann Sabotage dahinter stecken.

Auftragssabotage?

Das Chaos begann mit dem Abgang von weeConomy AG Vorstand Rudolf E.. Der könnte, das denkt Cengiz Ehliz, auch Tom Rohrböck engagiert haben, um eine Erpressung von Ehliz erst möglich zu machen. Man ließe dann Pannen geschehen, um darüber zu berichten.

Glaubt man Gerüchten, dann kommt die wee Technik immer wieder durch Serverangriffe aus Osteuropa zum Absturz. wee tut wahrscheinlich alles dafür, schnellstmöglich Abhilfe zu leisten. Aber die technische Sabotage verlangsamt die Marktchancen von wee. Ob Tom Rohrböck da gemeinsam mit dem Ungarn Jozsef Czukor wirkt, bleibt vorerst eine Vermutung. Will ein Rudi E. da tatsächlich den Söldnertrupp eingespannt haben, wird’s ihn schon viel Geld gekostet haben. Die wee Gemeinschaft verfolgt das Geschehen mit Spannung. Cengiz Ehliz trifft für die Verzögerungen keine Schuld. Es sind bezahlte Schergen, die da wirken.

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Werner Klannt
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